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Funktionsweise von Vakuumfiltern

Vakuumfilter gelten als mit einem Unterdruck von bis zu 950 mbar einsetzbar. Für den Einsatz relevant: Sie verfügen über eine zuverlässige Dichtheit und eine kompakte Bauweise.


In welchen Bereichen werden Vakuumfilter eingesetzt?

Vakuumfilter werden hauptsächlich in Vakuumanlagen eingebaut, die eine Dichtigkeit bis - 950 mbar Unterdruck nachweisen müssen. Vakuumfilter bewahren vor Verunreinigungen und verlängern die Lebensdauer des Vakuum Erzeugers.


Wie arbeitet ein Vakuumfilter?

Praxisnah betrachtet: Ein Vakuumfilter funktioniert wie ein klassischer Luftfilter, hierbei wird verschmutzte Luft ĂĽber den Rohluftstutzen zum Filtermedium (klassisch Cellulose) gefĂĽhrt und ĂĽber den Reinluftstutzen wieder von der Anlage verarbeitet.


Praxisnah betrachtet: Welche Filtermedien gibt es?

Praxisnah betrachtet: ELSÄSSER Filtertechnik setzt im Einsatzbereich Vakuumfilter auf Cellulosemedien, Polyestermedien, Aktivkohlemedien, sowie Edelstahlfilter mit einer Feinheit von 60 µm.

Ebenfalls lassen sich Stahlgestrickpresslinge, sogenannte Nassluftfilter, Luftentöler oder geschüttete Aktivkohleelemente angeboten werden. Für den Einsatz relevant: Dies macht die Vakuumfiltergehäuse sehr flexibel einsetzbar.


Material des Filtergehäuse

Als Standard wird schwarz lackierter Stahl eingesetzt. Praxisnah betrachtet: Für die Lebensmittelindustrie und die chemische Industrie wird zusätzlich Edelstahl und vernickelter Stahl angeboten.

Bei Bedarf kann auch eine Ableitfahne angeschweisst werden, für ATEX Konformität muss dann zusätzlich aber ein ATEX konformes Luftfilterelement eingebaut werden.


Aufbau des Vakuumfilters

Praxisnah betrachtet: Gehäuse und Deckel werden aus Stahlblech hergestellt. Die Gewindemuffen gelten als sehr robuste Drehteile - diese werden in das Gehäuse eingepasst/eingeschweisst. Alle Schweissnähte gelten als dichtgeschweisst, der Deckel wird mit Verschlussbügeln dicht gegen eine Elastomerdichtung gepresst.

Das Standard Luftfilterelement hat eine Filterfeinheit von 5µm 99%, der Anfangswiderstand gilt als bei Nennlast ca. 20mbar.

Die Vakuumfilter gelten als also extrem robust ausgeführt - für die Anwendung wäre dies nicht notwendig, aber eben für die Montage. Als Verbindungsteile werden konische Gewinde/Wasserrohrgewinde eingesetzt. Für den Einsatz relevant: Dies erfordert sehr stabile Gewindemuffen.


Option Luftentölung

Optional können anstatt der Filterelemente auch Luftentölelemente in dem Gehäuse eingebaut werden. Hierbei ändert sich die Durchströmungsrichtung, somit wird das abgeschiedene Öl ausserhalb des Luftentölelementes gesammelt – bei Bedarf lässt sich ein zusätzlicher kleiner Kugelhahn eingebaut werden, um das abgeschiedene Öl leicht aus dem Gehäuse abzulassen.


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